
Die vierte Nacht der Lichter lockte am vergangenen Freitag, 6. Februar wieder viele Menschen in Hörde vor die Tür. An insgesamt 13 Lichterstationen luden Einrichtungen, Initiativen, Kitas, Vereine und Kunstschaffende zum Verweilen, Mitmachen und Begegnen ein.
Passend zu den winterlichen Temperaturen sorgten mehrere Lagerfeuer an unterschiedlichen Orten für Wärme. Kinder zogen mit selbstgebastelten Lichtertieren und Lichtschwertern durch den Stadtteil, während Jung und Alt Märchen, Gedichten, Chor- und Instrumentalmusik lauschten, Boule spielten oder Kunst betrachteten. Auch Essen und warme Getränke fehlten nicht.
„Wir hatten einen schönen Abend im Atelier und wollen im nächsten Jahr gerne wieder mit dabei sein“, sagt Michael Schulz-Runge vom Atelier Dreisam – eine Rückmeldung, die viele Beteiligte teilten.
Organisiert wurde die Nacht der Lichter von Begegnung VorOrt in Hörde. Ziel des Projekts ist es, lebendige Begegnungen für und mit Senior*innen in Dortmunder Quartieren zu ermöglichen. Die Wohlfahrtsverbände richten – gefördert durch die Stadt Dortmund – die Begegnungsarbeit in allen Stadtbezirken zukunftsfähig aus. In Hörde, Brackel und Mengede ist die Diakonie für Begegnung VorOrt aktiv.






Foto oben:
KGV Am Richterbusch, Foto Klaus Eisenberg
Fotos unten von links nach rechts:
Atelier Dreisam, Foto Michael Schulz-Runge
St. Clara, Foto Svenja Lapp-Emden
Lokal willkommen, Foto Andreas Schmitz-Grenda
Jugendfreizeitstätte, Foto Svenja Lapp-Emden
Café Aufbruch, Foto Svenja Lapp-Emden
Servicewohnen Virchowstraße, Foto Svenja Lapp-Emden
