Neues Programm von Phoenix des Lumières ab 20. März 2026

Dinosaurier an den über 12 Meter hohen Wänden der Phoenix-des-Lumières-Halle auf Phoenix-West in Hörde. Foto: RoMü
Dinosaurier an den über 12 Meter hohen Wänden der Phoenix-des-Lumières-Halle auf Phoenix-West in Hörde. Foto: RoMü

Von Roland Müller | Phoenix des Lumières entfernt sich immer weiter von den Geschichten alter und berühmter Malermeister, sondern hebt jetzt das immersive Erlebnis  „Dinosaurier  – ein Planet vor unserer Zeit“ ins Programm. Unter dumpfen Trampellauten und heiseren Gebrüll walzen sich sehr eindringlich und beeindruckend der Tyrannosaurus Rex samt Begleiter durch die Urwälder vor rund 66 Millionen Jahren. Der Startschuss für diesen Blickpunkt weltgeschichtlicher Entwicklung fällt in der ehemaligen Hoesch-Gebläsehalle schon am Freitag, 20. März, um 12 Uhr, weiter geht es im Stundentakt auch am Samstag und Sonntag.
Der Film-Kommentator nimmt seine Gäste mit auf eine spannende Reise, erzählt, wie die über 25 Meter großen Tiere jede neuzeitliche Giraffe in den Schatten stellen und Eier für den Nachwuchs produzierten, die so groß wie ein menschliches Baby sind. Der neugierige Gast erfährt aber auch, wie die letzten Saurier vor etwa 66 Millionen Jahren ausstarben, ihre Entwicklung aber heute noch in der Geschichte von Krokodilen oder Adlern nachverfolgt werden kann.

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Neues vom Pop Up Garten-Projekt

Auf dem teilweise stillgelegten Friedhof in Hörde entsteht ein ungewöhnlicher Gemeinschaftsgarten. Ein Pop-up-Garten mit 18 Hochbeeten soll Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, für eine Saison eigenes Gemüse anzubauen. Am 27. März 17:00 gibt es einen ersten Infotermin, wo sich Interessierte informieren und kennenlernen können. Am 11. April, 15:00 startet dann der Pop Up Garten mit einer kleinen Eröffnungsfeier.
Treffpunkt ist der Friedhof in Hörde, Eingang Höhe Oelpfad 65.
Initiiert wird das Projekt von GrünBau im Rahmen des Förderprogramms „Dortmund zirkulär“ der Wirtschaftsförderung. Ziel ist es, eine Fläche, die nicht mehr für Bestattungen genutzt wird, gemeinschaftlich und sinnvoll zu verwenden.

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Hörde PUTZmunter 2026

Die Initiative Hörde PUTZmunter lädt auch in 2026 wieder alle dazu ein, Hörde schöner zu machen.
Anders als in den vergangenen Jahren wird die Initiative diesmal am Clean-Up-Tag der EDG Dortmund im März 2026 mitmachen.

Am Dienstag, den 24. März ab 15:30 Uhr trifft sich die Initiative, rund um Marianne Diel, am Café Aufbruch, Hintere Schildstr. 18, in Hörde.

Dort wird es wie immer ein paar Snacks und Getränke geben. Und alles, was zum Sammeln von Abfall gebraucht wird, wird vor Ort für die Mitmachenden bereit gehalten.

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Hörder Verwaltung hat eine neue Leitung

Seit Ende Januar 2026 ist Katrin Feustel die neue Leiterin der Bezirksverwaltungsstelle Hörde. Sie wurde damit Nachfolgerin von Anna Brinkhoff, die nach nur einem Jahr in Hörde dem Ruf des neuen Oberbürgermeisters folgte und in sein Büro ins Rathaus wechselte.
Katrin Feustel kennt Hörde bereits, da sie 4 Jahre lang als Vertreterin für Hörde, Hombruch, Aplerbeck und Lütgendortmund tätig war. Von daher ist sie als Leiterin der Bezirksverwaltungsstelle Hörde, als Geschäftsführerin der Bezirksvertretung und des Stadtbezirksmarketing nicht „neu“.

Ab sofort steht sie damit als städtische Mitarbeiterin für alle Bürgerinnen und Bürger Hördes als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Katrin Feustel hat ihr Büro in der 5. Etage der Bezirksverwaltungsstelle Hörde an der Hörder Brücke.

Dortmund-Hörde: Der letzte Rest des Hörder Bachs wird renaturiert

In Dortmund-Hörde wird nun auch das letzte Stück des Hörder Bachs aus seinem gebauten Korsett befreit. Die Emscher Genossenschaft und die Stadt Dortmund verwandeln den letzten, bislang betonierten Abschnitt in ein naturnahes Gewässer mit lebendigen Ufern, flachen Auen und frei fließendem Wasser.
Rund 600 Meter Bachlauf werden ökologisch aufgewertet. Beton verschwindet, Hindernisse werden durch sanfte Gefällestrecken ersetzt, damit Fische wieder ungehindert wandern können.

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