Hörde PUTZmunter 2026

Die Initiative Hörde PUTZmunter lädt auch in 2026 wieder alle dazu ein, Hörde schöner zu machen.
Anders als in den vergangenen Jahren wird die Initiative diesmal am Clean-Up-Tag der EDG Dortmund im März 2026 mitmachen.

Am Dienstag, den 24. März ab 15:30 Uhr trifft sich die Initiative, rund um Marianne Diel, am Café Aufbruch, Hintere Schildstr. 18, in Hörde.

Dort wird es wie immer ein paar Snacks und Getränke geben. Und alles, was zum Sammeln von Abfall gebraucht wird, wird vor Ort für die Mitmachenden bereit gehalten.

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Hörder Verwaltung hat eine neue Leitung

Seit Ende Januar 2026 ist Katrin Feustel die neue Leiterin der Bezirksverwaltungsstelle Hörde. Sie wurde damit Nachfolgerin von Anna Brinkhoff, die nach nur einem Jahr in Hörde dem Ruf des neuen Oberbürgermeisters folgte und in sein Büro ins Rathaus wechselte.
Katrin Feustel kennt Hörde bereits, da sie 4 Jahre lang als Vertreterin für Hörde, Hombruch, Aplerbeck und Lütgendortmund tätig war. Von daher ist sie als Leiterin der Bezirksverwaltungsstelle Hörde, als Geschäftsführerin der Bezirksvertretung und des Stadtbezirksmarketing nicht „neu“.

Ab sofort steht sie damit als städtische Mitarbeiterin für alle Bürgerinnen und Bürger Hördes als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Katrin Feustel hat ihr Büro in der 5. Etage der Bezirksverwaltungsstelle Hörde an der Hörder Brücke.

Dortmund-Hörde: Der letzte Rest des Hörder Bachs wird renaturiert

In Dortmund-Hörde wird nun auch das letzte Stück des Hörder Bachs aus seinem gebauten Korsett befreit. Die Emscher Genossenschaft und die Stadt Dortmund verwandeln den letzten, bislang betonierten Abschnitt in ein naturnahes Gewässer mit lebendigen Ufern, flachen Auen und frei fließendem Wasser.
Rund 600 Meter Bachlauf werden ökologisch aufgewertet. Beton verschwindet, Hindernisse werden durch sanfte Gefällestrecken ersetzt, damit Fische wieder ungehindert wandern können.

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Neues Infoschild zur Gedenktafel an der ehemaligen Polizeiwache

Von Rosemarie Ring | Auf Initiative des SPD-Ortsvereins Hörde-Süd erinnert seit den 1980er-Jahren eine Gedenktafel am Gebäude der ehemaligen Polizeiwache in Hörde an die Opfer des Nationalsozialismus. Während der NS-Herrschaft von 1934 bis 1945 befand sich hier die Gestapo-Zentrale für den Bezirk Arnsberg. Im Keller des Hauses war ein Gestapo-Gefängnis untergebracht, in dem Menschen gefoltert und ermordet wurden. Von diesem Ort aus wurden zudem im Jahr 1945 die Morde im Rombergpark und in der Bittermark organisiert.
Der Ortsverein gedachte der Opfer viele Jahre lang jeweils am Gründonnerstag mit einer Kranzniederlegung.
Nach der Übernahme des Gebäudes durch die Ko-Operativ e.G. im Jahr 2019 wurde das Haus in den Jahren 2021 bis 2024 umfassend umgebaut und aufgestockt. Es entstand das genossenschaftliche Wohnprojekt „Wir aufm Revier“.
Im November 2022 stellte sich bei vorbereitenden Arbeiten heraus, dass die Gedenktafel verschwunden war. Entgegen der ursprünglichen Planung war sie nicht von der beauftragten Schlosserfirma abgenommen und zwischengelagert worden.

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1. Großes Vorbereitungstreffen für den Kultursommer

Der Kultursommer Hörde kommt. Am 27. Juni ist es soweit. Bis dahin will Hörde International als Veranstalter das Fest gemeinsam mit vielen Hördern und Hörderinnen, Vereinen, Initiativen und Organisationen vorbereiten und möglichst vielen die Möglichkeit geben sich auf den Straßen im Hörder Zentrum oder auf den Bühnen zu präsentieren.
Dazu wird es mehrere Vorbereitungstreffen geben.

Hörde International lädt hier zum 1. Großen Vorbereitungstreffen am 24. Februar um 19 Uhr in den Bürgersaal, Bahnhofstr.16 (Eingang über die Hörder Brücke) ein.

Für mehr Informationen zum Kultursommer Hörde schauen Sie bitte hier: Kultursommer Hörde

Wer sich jetzt schon für eine Beteiligung beim Kultursommer anmelden möchte, kann das hier tun: Anmeldung Kultursommer Hörde