Musik in Hörde

Der Pianist und Sänger Bastian Korn: mit Swing und Stimme auf der Wiese hinterm Hörder Hüttenhospital. Foto: RoMü
Der Pianist und Sänger Bastian Korn: mit Swing und Stimme auf der Wiese hinterm Hörder Hüttenhospital. Foto: RoMü

Von Roland Müller | Musik kann so schön in den Ohren klingen, Musik ist aber auch höflich: „Hörde handelt“ heißt es diesem Sommer und zugleich meint die Musik:  „bring your own seat mit“, bring doch deinen eigenen Stuhl mit, verrät dafür Ort, Zeit und Interpreten. Und so trat kürzlich auf der Wiese hinterm Hüttenhospital der Pianist und Sänger Bastion Korn auf, weckte bei den über 60 Zuhörern Emotionen, begeisterte u.a. mit Oldies von Otis Redding oder einer Beatle-Ballade, die George Harrison komponiert hat. Die Hitze des Tages störte nicht. Die Gäste saßen auf ihren Campingstühlen oder hörten auf einem Treppenabsatz zu.
Hinter Sinn und Zweck dieses musikalischen Ereignisses stehen der Organisator Ulrich Spangenberg, ehemaliger Leiter der Bezirksverwaltungsstelle Hörde, und der künstlerische Moderator Helmut Sanftenschneider (Cabaret queue), die beide schon während der Corona-Pandemie überzeugt waren: „Wenn die Säle und Bühnen gesperrt sind, müssen wir die Musik zu den Menschen bringen“

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Natur erleben, entdecken und mitmachen!

In der Gärtnerei GrünFrau können Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren spannende, kostenlose Umweltbildungsangebote erleben. Ob Tomaten ernten, Saatgut gewinnen, Bodenlebewesen erforschen, gemeinsam kochen oder den Garten als Lebensraum entdecken – bei uns wird gelernt, ausprobiert und mit allen Sinnen erlebt.
Die praxisnahen Module vermitteln Wissen zu nachhaltiger Ernährung, Artenvielfalt, Klimaschutz und ökologischen Zusammenhängen. Dabei stehen Neugier, Spaß und eigenes Handeln im Mittelpunkt.
Kostenlos | Für Gruppen bis 12 Personen | Dauer: 120–180 Minuten | Termine nach Absprache

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IGA 2027 – Förderprogramm für Kulturprojekte in allen Stadtteilen

bbz landschaftsarchitekten/Visualisierung Julia Kattinger
bbz landschaftsarchitekten/Visualisierung Julia Kattinger

Wo einst die Kokerei Hansa für Rauch, Hitze und harte Arbeit stand, entsteht zur Internationalen Gartenausstellung 2027 ein Zukunftsgarten in Dortmund, der Industriekultur und Natur auf besondere Weise verbindet.
Die IGA 2027 soll als großes Fest in ganz Dortmund erlebbar sein: in jedem Bezirk und jedem Stadtteil!
Gemeinsam mit allen kulturinteressierten Vereinen, Organisationen und Privatpersonen soll ein stadtweites Begleitprogramm zur IGA gestaltet werden, das bei Bürger:innen und Gästen Freude für die IGA und Begeisterung für Dortmund weckt!
Die Stadt Dortmund stellt daher Sonderfördermittel für Kulturprojekte in den Stadtteilen während der IGA bereit. Die Projekte müssen immer eine Verbindung zwischen Kunst und Natur bzw. Garten aufweisen. Die Projekte können im gesamten Dortmunder Stadtgebiet realisiert werden, mit Ausnahme des Zukunftsgartens (IGA-Gelände).
Es stehen pro Stadtbezirk max. 2.500 EUR zur Verfügung.

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#hoerdehandelt – bring your own seat

bring your own seat“ nun schon zum sechsten Mal in Hörde.
Gestartet während der Coronie-Pandemie hat sich die Veranstaltungsreihe mittlerweile mehr als etabliert. Hörde International e.V. präsentiert – kuratiert von Helmut Sanftenschneider – auch in 2026 für den ganzen Hörder Stadtbezirk „Kleinkunst“ im Hinterhof oder auf Plätzen im Quartier.

Vom 17.6. bis zum 23.9. (mit einer kleinen Sommerpause) heißt es nun wieder mittwochsabends von 18 bis 19 Uhr: Stühle mitgebracht und Reinhören in die Konzerte von bekannten und auch weniger bekannten Musikerinnen und Musikern.

Seien Sie dabei!

Los geht es am 17. Juni mit dem Heart String Duet an der Höchstener Grundschule. Der letzte Auftritt wird am 23. September sein.

Hier das Programm.

Kultursommer Hörde 2026 – Ein Fest für den Stadtteil

Am 27. Juni 2026 verwandelt sich Hörde in eine große Bühne: Von 12 bis 22 Uhr erwartet Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm aus Musik, Kultur und Begegnung.
Der KULTURSOMMER HÖRDE ist die Folgeveranstaltung der früheren Brückenfeste in Hörde und die Beteiligung verspricht, dass es in 2026 das wohl größte Fest in Hörde sein wird.
An der Schlanken Mathilde, auf dem Friedrich-Ebert-Platz, im Bürgersaal und in der Fußgängerzone sorgen Live-Acts für Stimmung – begleitet von zahlreichen Aktionen der Hörder Initiativen.

Der Kultursommer ist mehr als ein Fest: Er macht sichtbar, was Hörde ausmacht. Der Stadtteil hat sich in den vergangenen Jahren zu einem lebendigen Quartier entwickelt – attraktiv für junge Familien, Zugezogene und alle, die hier verwurzelt sind. Mit dem Kultursommer möchte der Verein Hörde International e.V. diese Vielfalt feiern und die Identität des Stadtteils weiter stärken. Zugleich rückt das Fest die Hörder Altstadt ins Blickfeld: als Ort für Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen, der das Zentrum prägt.

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