Mit Erfahrung Zukunft gestalten: 20 Jahre Dortmunder Seniorenbüros

Seit mehr als zwei Jahrzehnten sind die Dortmunder Seniorenbüros eine wichtige Anlaufstelle für ältere Menschen und ihre Angehörigen. Auch das Seniorenbüro Hörde, mit Sitz in der Verwaltungsstelle Hörde, begleitet Seniorinnen und Senioren kompetent, verlässlich und nah am Menschen durch alle Fragen rund um das Älterwerden.
Ob Pflege, Wohnen im Alter oder Unterstützung im Alltag – das Team des Seniorenbüros Hörde bietet kostenfreie Informationen und individuelle Beratung zu zahlreichen Themen. Dazu gehören unter anderem Pflege- und Entlastungsangebote, Hilfen für pflegende Angehörige, Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen, eine Erstberatung zum Thema Demenz, Fragen zur Schwerbehinderung sowie die Vermittlung von Freizeit- und Ehrenamtsangeboten.
Mit großem Engagement und langjähriger Erfahrung stehen Carola Urban, Hannah Müller, Stella Schlichting, Julia Evers und Sandra Hilbig den Bürgerinnen und Bürgern zur Seite.

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Abschied von der Tull-Villa – ein Stück Hörder Geschichte verschwindet

Tull Villa Foto: Marvin Hoffmann
Tull-Villa Foto: Marvin Hoffmann

Über Jahrzehnte gehörte sie zum Bild von Hörde: die alte Tull-Villa am Phoenix See. Zwischen moderner Architektur, Spazierwegen und neu entstandenen Wohn- und Gewerbegebäuden erinnerte das historische Haus an eine Zeit, in der in Hörde noch Hochöfen und der Stahl das Leben geprägt haben.
Nun ist der Abriss der Tull-Villa fast abgeschlossen. Wo einst eines der markantesten Gebäude des alten Hörde stand, bleiben bald nur noch Erinnerungen und historische Fotografien zurück.

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Stadtteilbibliothek Hörde wächst weiter zum Herzstück des Stadtteils

Foto: Stadtteilbibliothek Hörde
Foto: Stadtteilbibliothek Hörde

Ein neuer Lern- und Arbeitsraum wurde in der Bibliothek eröffnet.
Die Stadtteilbibliothek Hörde ist weit mehr als ein Ort voller Bücher – sie ist ein lebendiger Treffpunkt mitten im Herzen des Stadtteils. Hier begegnen sich Menschen jeden Alters, entdecken Neues, lernen miteinander und genießen die besondere Atmosphäre eines offenen Hauses voller Möglichkeiten. Mit der Eröffnung eines neuen Lern- und Arbeitsraums erweitert die Bibliothek nun ihr Angebot und setzt ein starkes Zeichen für Bildung, Gemeinschaft und moderne Stadtteilarbeit.
Im Gebäude an der Hermannstraße 33 wurden die ehemaligen Räume der Commerzbank im Erdgeschoss angemietet und in einen zeitgemäßen Lern- und Arbeitsbereich umgewandelt. Besucherinnen und Besucher finden dort ab sofort zusätzliche Plätze zum konzentrierten Arbeiten, Lernen und Austauschen. Ausgestattet mit modernen Arbeitsplätzen, Internet-PCs, Drucker und Scanner bietet der neue Bereich ideale Bedingungen für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Berufstätige und alle, die einen ruhigen Ort zum Arbeiten suchen.

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2. Großes Vorbereitungstreffen zum KULTURSOMMER Hörde

Brückenfest 2015, Foto: Benito Barajas

SAVE THE DATE 2. Großes Vorbereitungstreffen Mittwoch, 22. April 2026, 19:00 Uhr Bürgersaal, Hörder Bahnhofstr. 16, Eingang über die Hörder Brücke

Die Vorbereitungen für den Kultursommer Hörde sind jetzt in vollem Gange. Die Bühnenprogramme stehen, der Kunstmarkt in der Hörder Rathausstraße ist geplant und wir haben bereits viele Anmeldungen für die Hermannstraße und den Langen Tisch auf der Hörder Brücke.
Ein paar Anmeldungen können wir aber durchaus noch aufnehmen.

Meldet euch mit eurem Vorhaben oder eurem Projekt hier an: Anmeldung Kultursommer  Redaktionsschluss: 30.04.26

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Heimatmuseum erhält Originalgemälde von Lutz Dittberner

Bernhard Finkeldei, 1. stv. Vorsitzender des Heimatvereins Hörde, nahm ein Gemälde des Hörder Malers Lutz Dittberner zusammen mit einem Bildband als Schenkung entgegen. Foto: Raimund Schroeder
Bernhard Finkeldei, 1. stv. Vorsitzender des Heimatvereins Hörde, nahm ein Gemälde des Hörder Malers Lutz Dittberner zusammen mit einem Bildband als Schenkung entgegen. Foto: Raimund Schroeder

Lutz Dittberner wurde 1899 in Hörde geboren. Nach seiner Schulbildung wurde er zunächst kaufmännischer Angestellter und nahm als Soldat am 1. Weltkrieg teil. Danach arbeitete er als Bergmann. In den 1920er-Jahren belegte er Fernkurse an der Mal- und Zeichenschule in Berlin-Dahlem und begann nebenberuflich zu zeichnen und zu malen. 1926 kündigte er seine Anstellung beim Hörder Hüttenwerk, um sich ganz der Malerei zu widmen. Dittberner gewann bald Anerkennung als Künstler, fand Freunde in der Künstlergemeinschaft „Junge Front“, die sich als kämpferische Avantgarde verstand. Auf Studienreisen durch zahlreiche europäische und außereuropäische Länder vervollkommnete er sein Können. Besonders in Schweden veranstaltete er eigene Ausstellungen. 1950 eröffnete Dittberner in seinem Lücklemberger Haus eine Gaststätte „Die Tube“, die zum Treffpunkt internationaler Kunstliebhaber wurde.

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