Schlagwort: Hörder Forum

Einladung Hörder Forum No. 9 – Programmänderung

Hörder Forum No. 4 Foto: Thomas Weyland
Hörder Forum No. 4 Foto: Thomas Weyland

Einladung zum Hörder Forum No. 9
Mittwoch, 30 September 2026
18:30 Uhr

Bürgersaal, Hörder Bahnhofstraße 16
(Eingang auf der Brücke)
Bitte anmelden unter info@hoerder-forum.de

Achtung – unser Programm hat sich geändert! Die ursprünglich für diesen Abend auch geplante Diskussion über die Zukunft des Hörder Forums wird auf einen eigenen Termin verschoben. Das Thema ist zu wichtig, um es neben anderen Programmpunkten in kurzer Zeit zu behandeln. Deshalb möchten wir ihm eine eigene Forumsveranstaltung Anfang 2027 widmen – mit ausreichend Zeit für eine grundsätzliche und offene Diskussion.
Auch der „Markt der Möglichkeiten“ entfällt bei diesem Forum. Bei den vergangenen Veranstaltungen gab es dafür nur wenige Anmeldungen. Die gewonnene Zeit möchten wir stattdessen nutzen, um uns an diesem Abend ganz auf unser aktuelles Schwerpunktthema zu konzentrieren:

Kirchen in Hörde – Räume mit Zukunft?

Ulrich Spangenberg eröffnet das Thema mit seinem Statement „Meine Gedanken zur Nutzung der Kirchen in Zukunft“. Er bringt damit eine persönliche Perspektive in die Diskussion ein und wirft die Frage auf, welche Rolle Kirchen und kirchliche Räume künftig in Hörde spielen können.

Kirchen prägen das Gesicht Hördes – und sie sind weit mehr als Orte des Gottesdienstes. Doch was geschieht, wenn Kirchen, Gemeindehäuser oder andere kirchliche Flächen ihre bisherige Nutzung verlieren? Welche Chancen eröffnen sich für den Stadtteil?

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Bericht Hörder Forum No. 8

Nina & Patrick Grothaus, Asselner Gemüsegarten
Nina & Patrick Grothaus, Asselner Gemüsegarten

„Gutes Essen für alle – nachhaltig. lokal. gemeinsam“ war das Thema des 8. Hörder Forums. Jörg Lüling vom Ernährungsrat Dortmund und Region e.V. stellte die Arbeit des Vereins vor, der sich für ein nachhaltiges, gerechtes und gesundes Ernährungssystem in Dortmund und Umgebung einsetzt. Er betont die globalen Probleme der Lebensmittelproduktion – Umweltzerstörung, schlechte Arbeitsbedingungen, Lebensmittelverschwendung und Ungleichverteilung – und zeigt, wie wichtig bewusster Konsum und regionale Alternativen sind.
Der Ernährungsrat vernetzt Akteur:innen aus Landwirtschaft, Verarbeitung, Vermarktung, Bildung und Forschung, um Ernährungsgerechtigkeit und ökologische Landwirtschaft zu fördern. Aktuell setzt der Verein zwei zentrale Projekte um:
Weltacker – Ein Bildungsprojekt, das die globalen Zusammenhänge von Ernährung und Landnutzung anschaulich macht.
FoodConnectRuhr – Aufbau regionaler, nachhaltiger Wertschöpfungsketten vom Acker bis zum Teller und Förderung gesunder, klimafreundlicher Gemeinschaftsverpflegung in Kitas, Schulen und Kantinen.
Zu Gast waren beim Markt der Möglichkeiten außerdem die SoLaWi Kümper Heide, Katharina Runte, der Asselner Gemüsegarten, Nina & Patrick Grothaus, die Bunten Beete, Hannah Kochanek, der Gartentreff für ökologisches Gärtnern im Café Aufbruch, Gabi Petersen & Johannes Joemann, Querbeet Dortmund, Jens Woelki, Gunnel Hinrichsen mit ihrer Idee eines Waldgartens und Pumpkin Pie.
Den ausführlichen Bericht mit Links zu allen Beteiligten und dem Pumpkin Pie Rezept findet man hier
Und regionales Gemüse kann man auch immer in der Gärtnerei Grünfrau einkaufen.

Bericht über das Hörder Forum No. 7

Vorstellung der Projekte von Chancengleich in Europa und FoodConnectRuhr
Vorstellung der Projekte von Chancengleich in Europa und FoodConnectRuhr

Den Bericht über das Hörder Forum No. 7 am 02.04.2025 können Sie hier lesen.
Zu Gast war Prof. Dr. Christoph Butterwegge, der einen Vortrag zum Thema “Armut und soziale Ungleichheit in einem reichen Land“ hielt.
Petra Hampel berichtete über das Netzwerk INFamilie und Fabiola Baumann und ihre „Kochpioniere“ darüber, dass sie immer montags in der Frauenübernachtungstelle für alle kochen. Dorothee Gangnus informierte über das Projekt FoodConnectRuhr, bei dem es darum geht, das Essen in Kantinen, Kitas, Schulen und anderen Einrichtungen gesünder und nachhaltiger zu machen.

Ein interessanter Bericht über das Forum findet sich auch bei „Wir in Dortmund“. Zudem hat Klaus Lenser wieder bei nrwision eine Sendung für das Bürgerradio über die Veranstaltung gemacht.

Einladung zum Hörder Forum No. 7

2. April 2025, 18:30 im Bürgersaal, Hörder Bahnhofstr. 16 (Eingang über die Brücke)

Im Forum No. 7 wollen wir über Armut sprechen, „Armut und Reichtum in Hörde – zwischen Chancen und Ungleichheit im Stadtteil“ ist der Titel.
Wir sind sehr froh, dass wir Prof. Dr. Christoph Butterwegge, einen renommierten Armutsforscher aus Köln, für einen Input ins Thema „Armut und soziale Ungleichheit in einem reichen Land“ [1] gewinnen konnten: „Seit geraumer Zeit sind Armut und Ungleichheit, verschärft durch Pandemie, Inflation und Energiepreise, das Kardinalproblem unserer Gesellschaft, wenn nicht der gesamten Menschheit. Hierzulande sind der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Demokratie bedroht. Ökonomische Krisen, ökologische Katastrophen, Kriege und Bürgerkriege resultieren global daraus und ziehen Migrationsbewegungen nach sich, während sozialer Abstieg hier Misstrauen und Rechtspopulismus stärkt.“

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Einladung zum Hörder Forum No. 6

Kampagne gegen Einsamkeit Land NRW
Kampagne gegen Einsamkeit Land NRW

11. September 2024 18:30 im Bürgersaal, Hörder Bahnhofstr. 16 (Eingang über die Brücke)
„Einsamkeit“ ist das Thema des Hörder Forum No. 6. Nach den Beiträgen zum Thema findet im zweiten Teil wie immer der Markt der Möglichkeiten statt.
Einsamkeit ist die neue soziale Frage unserer Zeit. Einsamkeit kann jede:n treffen.
Niemand plant einsam zu sein und doch trifft es sehr viele, unabhängig von Alter, Geschlecht, Kultur, Glauben oder sozialer Schicht – auch wenn Einsamkeit häufiger in Kombination mit Armut auftritt. Immer mehr Menschen fühlen sich einsam, besonders betroffen sind einerseits jüngere Menschen und ältere auf der anderen Seite. Als Beschleuniger der Entwicklung kann die Covid-19 Pandemie gesehen werden. Während des ersten Lockdowns kam es beispielsweise zu einem sprunghaften Anstieg der einsamen Menschen in Deutschland.
Die Folgen von Einsamkeit sind vielfältig, von Depressionen bis hin zu Schlafstörungen und Herz-Kreislauf-Schäden. Zunächst sei es aber wichtig, das Thema „aus der Tabuzone herauszuholen, insbesondere für die Betroffenen“, betont die Bundesfamilienministerin Lisa Paus.

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