Am 19. Juli 2012 wurde die multi-ethnische Autonome Region Rojava gegründet. Sie wird von Kurden, Assyrern und Arabern bewohnt. Sie wenden das Konzept des“ Demokratischen Konföderalismus“ an, das von dem US-Amerikaner Murray Bookchin entwickelt wurde. Es basiert auf Frauenbefreiung, Basisdemokratie und sozialer Ökologie. Wir fragen uns, wie das funktionieren kann – und ob wir daraus etwas lernen können.
11 Jahre Rojava – gesellschaftliche Selbstverwaltung in West- Syrien
