„Coco Superstar“ kommt nach Hörde

Der Kinder- und Jugendchor Quer-Beat aus dem Dortmunder Süden hat unter der Gesamtleitung von Margitta Grunwald monatelang für das Musical und die beiden Auftritte in der Aula der Marie-Reinders-Realschule geprobt. Am Wochenende ist es so weit: Am Samstag, 24. Februar, feiern die etwa 20 Jugendlichen um 16 Uhr Premiere in der Aula. Die zweite Vorstellung ist am Sonntag, 25. Februar, ebenfalls um 16 Uhr. Bei „Coco Superstar“ geht es darum, Talente und Träume zu wecken und zu entdecken und das Publikum mit einer Geschichte zu verzaubern – unter anderem mit Popmusik, wie sie sein soll: dynamisch, romantisch, tanzbar, frech, groovy, verträumt, einfach begeisternd!
Karten für das Musical gibt es bis einschließlich Freitag, 23. Februar, im Vorverkauf beim Vorstand des Chores unter 0171-4138324 (Simke Strobler) und 0171-7791110 (Nadine Aydinli). Erwachsene zahlen 10 Euro Eintritt, Kinder und Jugendliche 5 Euro. Auch an den beiden Tageskassen ab einer Stunde vor Beginn der Veranstaltung sind Karten erhältlich. Weitere Informationen zum Kartenverkauf finden interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer auch im Internet

Das Brückenfest rückt näher | Vorbereitungstreffen 5. März

Brückenfest 2015, Foto: Benito Barajas
Brückenfest 2015, Foto: Benito Barajas

Die Vorbereitungen zum 5. Brückenfest sind in vollem Gange. Viele Programmpunkte sind schon gefixt. Aber einiges gibt es noch zu besprechen. Das wollen die Vorbereiter*innen von Hörde International, dem Veranstalter, in einem zweiten Vorbereitungstreffen mit den Teilnehmenden, den Hörder Vereinen und Initiativen, sozialen Einrichtungen und interessierten Einzelpersonen, am Dienstag, den 5. März um 19 Uhr, wieder im Bürgersaal Hörde [Eingang Hörder Brücke] tun.
Anmeldungen für das Vorbereitungstreffen können gerne über info@hoerde-international.de erfolgen.
Wer sich hier schon für das Brückenfest mit einer Aktion, einem Infostand oder anderen Angeboten anmelden und beteiligen will, kann dies gerne über das Onlineformular des Vereins machen:
https://hoerde-international.de/brueckenfest-2024-anmeldung/
Mehr Informationen zum Brückenfest bekommt man hier:
https://hoerde-international.de/brueckenfest2024/

Soultraxx – Eine Band aus dem Ruhrgebiet

SOULTRAXX bringen die Soul-Klassiker der Sixties wieder in die Clubs und auf die Bühnen des Ruhrgebietes. Soul von Aretha Franklin bis Ray Charles, Memphis und Motown-Soul gehören zum energiegeladenen Repertoire.
SOULTRAXX klingen authentisch mit ihrer eigenen, festen Bläsersektion in ihrem Bühnenprogramm. Die Bandmitglieder sind erfahrene Musiker, die bereits in verschiedenen Bands gespielt haben.
Klaus Lenser traf die neun Bandmitglieder in Dortmund-Hörde bei den Proben. Alle kommen zu Wort, stellen ihre Instrumente vor und berichten über ihre musikalischen Erfahrungen. Marc Weil ist der Bandgründer, der 2015 das Bandprojekt startete.
In der Sendung sind die Musikstücke zu hören, die Klaus Lenser bei den Proben aufnahm.
Hier ist der Podcast zu hören, die Ausstrahlung auf Radio 91.2 ist am 11.03. um 20.04 Uhr. Den Link findet man auch auf dieser Seite unter „Hörde im Radio“
Die Band tritt am 17. März, 11 Uhr in der Sigiburg der Schlaraffia Truymannia auf, siehe unter Terminen. Und am 8. Juni beim Brückenfest werdet ihr Soultraxx erneut sehen und hören können.

Zwischen Rätsel und Fantasie

Aus dem Schlund eines Fisches springende Tiger gehören mit zur bildgewaltigen Dali-Ausstellung in der ehemaligen Hoesch-Gasgebläsehalle, Foto: Culturespaces/Falko Lübbecke
Aus dem Schlund eines Fisches springende Tiger gehören mit zur bildgewaltigen Dali-Ausstellung in der ehemaligen Hoesch-Gasgebläsehalle, Foto: Culturespaces/Falko Lübbecke

Von Roland Müller | Mit einem „endlosen Rätsel“, mit dem jede Phantasie sprengenden Surrealisten Salvador Dali, läutet das „Phoenix des Lumières“ in 2024 eine zweite immersive Ausstellung (sinnliches Erfahren von Farbe und Kunst) ein. In der ergänzenden Rolle findet sich Antoni Gaudi mit seiner „Fantasie der Architektur“ wieder.

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Wohnprojekt „Heimspiel“: „Wie lange müssen Nudeln kochen?“

In der großen Küche oder fast wie im Stadion: Als der Fotograf rief: „Nur der BVB“ - machten alle mit. Sogar mehrfach. Foto: RoMü
In der großen Küche oder fast wie im Stadion: Als der Fotograf rief: „Nur der BVB“ – machten alle mit. Sogar mehrfach. Foto: RoMü

Von Roland Müller | Es sind vier Bausteine, die rein rechtlich zwar miteinander verbunden sind, aber in Folge auf ganz unterschiedliche Art und Weise für das Wohl von acht jungen Erwachsenen (vier Damen, vier Herren) sorgen: Eine private Stiftung, die ein Grundstück in der Hörder Hochofenstraße gekauft und dort ein vierstöckiges Wohnhaus errichtet hat; der Elternverein „Zusammenspiel Phoenix“ hat die acht Appartements und Gemeinschaftsflächen im Haus gemietet und an die acht erwachsenen Kinder ihrer Familien untervermietet; die Diakonie kommt als Betreuerin ins Spiel, die mit jedem einzelnen Bewohner einen individuellen Betreuungsvertrag rund um die Uhr vereinbart hat. Und dann kommt das Wichtigste ins Spiel – das „Wohnprojekt Heimspiel“.

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