Nacht der Lichter am 2. Februar 2024

Das Lichterfest zum Mitmachen!
Wenn es am Freitag, dem 2.2.2024 zu dämmern anfängt, kann es losgehen – die Nacht der Lichter beginnt! Und das Schöne ist, dass alle mitmachen können. Dieser Abend lädt dazu ein, sich gemeinsam mit der Kaffee-Runde, der Sportgruppe, den Arbeitskolleg*innen oder mit Großeltern, Kindern, Nachbar*innen auf den Weg zu machen und gemeinsam zu basteln, am Feuer Stockbrot zu machen, bei einer Lichterschnitzeljagd dabei zu sein, an Meditationen teilzunehmen oder auch einfach selbst ein Licht ins Fenster oder in den Vorgarten zu stellen. Verschiedene Institutionen und Vereine haben dafür „Lichterstationen“ vorbereitet.
Um noch mehr Menschen aus ihren Häusern zu locken, ruft Svenja Lapp-Emden zu „Lichterspaziergängen“ auf. Es funktioniert besser, wenn dabei jemand „den Hut auf hat“, deshalb werden Menschen gesucht, die Lust haben, einen Spaziergang zu begleiten. Dafür müssten sie sich als Kontaktperson an vorher festgelegten Treffpunkten einfinden und von dort aus mit denen, die zum Treffpunkt kommen, einen Spaziergang zu von euch ausgewählten Lichterstationen machen. Die Route kann kürzer oder länger ausfallen, je nach persönlicher Vorliebe der Kontaktperson. Auch der Treffpunkt kann frei gewählt werden. Bitte melden bei begegnunghoerde@diakoniedortmund.de

Podcast-Reihe „Zwischen Himmel und Hörde“

Von Roland Müller

Ein Kohleblock so groß wie drei Fußbälle, historische Fotos vom Hoesch-Stahlwerk oder seinem Hochofen-Standort, Kostüme, Hörder Geschichten und Erinnerungen – all das findet man in den Ausstellungsräumen des Heimatvereins Hörde. Doch jetzt kommt etwas hinzu, was nicht greifbar, sondern eher hörbar oder auf dem Computer zu Hause sichtbar wird: eine Podcast-Reihe und ein YouTube-Kanal. In zweimonatigen Abständen wird es die Folgen in Audioform geben, sowie eine Videoversion auf dem frisch ins Leben gerufenen Youtube-Kanal „Heimatverein Hörde“. Jeweils am letzten Freitag aller ungeraden Monate geht eine neue Folge online.
„Zwischen Himmel und Hörde“ Audioversion
„Zwischen Himmel und Hörde“ Videoversion

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Integrationspreis 2023 für die Jüdische Kultusgemeinde Dortmund e.V.

Foto: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Foto: Stadt Dortmund / Leopold Achilles

Die Jüdische Kultusgemeinde Dortmund e.V. erhält den Integrationspreis 2023 der Stadt Dortmund. Mit dem Projekt „Mittendrin in Hörde – Beratungs- und Begegnungszentrum“ belegte der Verein bei der diesjährigen Verleihung den mit 5.000 Euro dotierten ersten Platz. Herzlichen Glückwunsch!
Das Projekt „Mittendrin in Hörde – Beratungs- und Begegnungszentrum“ der Jüdischen Kultusgemeinde Dortmund e.V. verbindet Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religionszugehörigkeit. Vorrangiges Ziel ist es, Fremdenfeindlichkeit vorzubeugen und das Verständnis zwischen unterschiedlichen Kulturen zu stärken.

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Gastro-Eröffnung „Haus am Phoenix-See“

Das „Gourmet-Team“ (v.l.): Restaurantleiter Domenico Massaro, Sarah Hansel (Service), Nick Brose, Küchenchef Nikolas Köster, Hanane Bouchikhi, Abderazek Baccar, Dilara Demir (Service), Thies Becker und, ebenfalls Restaurantleiter, Sebastian Buteweg (Foto: RoMü)
Das „Gourmet-Team“ (v.l.): Restaurantleiter Domenico Massaro, Sarah Hansel (Service), Nick Brose, Küchenchef Nikolas Köster, Hanane Bouchikhi, Abderazek Baccar, Dilara Demir (Service), Thies Becker und, ebenfalls Restaurantleiter, Sebastian Buteweg (Foto: RoMü)

Von Roland Müller | Endlich – nach langer Wartezeit hat das Gourmet-Restaurant „Haus am Phoenix-See“ eröffnet. In diesen Tagen präsentierte sich das Haus neugierigen Blicken, geladenen Gästen und Liebhabern der feinen Küche mit einer geschmackvollen Inneneinrichtung und offenem Blick in eine umtriebig-moderne Küche. Erster Eindruck: Ja, die Adresse ergänzt das kulinarische Angebot am See mit ausgewählten Leckerbissen, feinen Getränken und einer (noch) übersichtlichen Speisenkarte. Küchenchef Nikolas Köster hält den Ball (sprich: Pfanne) zunächst auch bewusst flach: „Wir sind kein Michelin-Sterneladen, in dem alles piekfein sein muss.“ Gleichwohl will sich der Chef der Küchenbrigade dem Wettbewerb um angestrebte Sterne stellen: „Wir wissen aber, dass das viel Arbeit erfordert.“

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Valérie Raillon zu Gast beim Heimatverein Hörde

Foto: Regener/Heimatverein
Foto: Regener/Heimatverein

Valérie Raillon, die Erstpreisträgerin des Geschichtswettbewerbs, wird in der Hörder Burg über ihre Forschung zur Arbeitersiedlung Felicitas berichten.
Kürzlich wurde die Schülerin des Hörder Goethe Gymnasiums von Bundespräsident Walter Steinmeier für ihre hervorragende Arbeit über die ehemalige Felicitas-Siedlung ausgezeichnet. Valérie Raillon hatte am Geschichtswettbewerb „Mehr als ein Dach über dem Kopf. Wohnen hat Geschichte“ teilgenommen. Hier kann man die Arbeit herunterladen.

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