
Die Nacht der Lichter ist möglich, weil so viele Menschen und Akteure im gesamten Stadtbezirk Hörde mitmachen. Dafür sagen wir von Herzen: Danke!
Wenn es am 6. Februar dunkel wird, passiert in Hörde eine Menge.
Eine Lichterskulptur aus Teelichtern und guten Wünschen wächst, es gibt Essen und Getränke für zwischendurch. Es knistern Lagerfeuer, Bratwurst und Glühwein stehen bereit, es wird gesungen und Geschichten werden gelesen.
Kinder basteln Laternen und Lichtschwerter, Nachbarschaften treffen sich bei Fackeln, Punsch und Gesprächen. In Kirchen, Ateliers, Cafés und Gärten sorgen Kerzen, Kunst, Lesungen und Musik für eine besondere, aber unkomplizierte Atmosphäre.
Viele kleine Aktionen, viele offene Türen – und jede Menge Gelegenheiten, kurz stehen zu bleiben, sich aufzuwärmen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

