Mehr Platz für das Goethe-Gymnasium

Foto: Jutta Sankowski
Foto: Jutta Sankowski

Der bisher nur vorübergehend genutzte Standort am Entenpoth 34 (ehemalige Frenzelschule) soll ausgebaut und noch bis zum Schuljahr 2035/36 erhalten bleiben.
Gute Nachrichten für das Goethe-Gymnasium: Der Verwaltungsvorstand der Stadt Dortmund hat sich dafür ausgesprochen, den Teilstandort am Entenpoth 34 weiter zu nutzen und auszubauen – und zwar bis zum 31. Juli 2035. So sollen Schülerinnen und Schüler auch langfristig von zusätzlichen Räumen profitieren.
Grund dafür sind die steigenden Schülerzahlen in Dortmund. Der Rat der Stadt hatte deshalb schon 2023 beschlossen, das Goethe-Gymnasium in Hörde auf fünf Schulzüge zu erweitern. Am Hauptstandort sind die Kapazitäten jedoch bereits ausgeschöpft, sodass aktuell schon vier Klassenräume an der ehemaligen Frenzelschule genutzt werden.

Weiterlesen

Nacht der Lichter am 6. Februar

Die Nacht der Lichter ist möglich, weil so viele Menschen und Akteure im gesamten Stadtbezirk Hörde mitmachen. Dafür sagen wir von Herzen: Danke!

Wenn es am 6. Februar dunkel wird, passiert in Hörde eine Menge.
Eine Lichterskulptur aus Teelichtern und guten Wünschen wächst, es gibt Essen und Getränke für zwischendurch. Es knistern Lagerfeuer, Bratwurst und Glühwein stehen bereit, es wird gesungen und Geschichten werden gelesen.
Kinder basteln Laternen und Lichtschwerter, Nachbarschaften treffen sich bei Fackeln, Punsch und Gesprächen. In Kirchen, Ateliers, Cafés und Gärten sorgen Kerzen, Kunst, Lesungen und Musik für eine besondere, aber unkomplizierte Atmosphäre.
Viele kleine Aktionen, viele offene Türen – und jede Menge Gelegenheiten, kurz stehen zu bleiben, sich aufzuwärmen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Weiterlesen

Schöne Weihnachten…

…und ein gesundes, glückliches neues Jahr 2026 wünschen wir Ihnen! Auf das wir gemeinsam die Herausforderungen meistern und uns nicht entmutigen lassen, sondern mit Tatkraft und Zusammenhalt für eine starke Demokratie kämpfen.
„Im Namen der Toleranz sollten wir das Recht beanspruchen, die Intoleranz nicht zu tolerieren“ Karl Raimund Popper

16 Jahre Stadtumbau Hörde

Nach 16 Jahren Stadtumbau in Hörde steht dieser nun vor dem Abschluss. Die Stadterneuerung der Stadt Dortmund verweist auf viele Erfolge bezüglich der sichtbaren Umbauten. So wurden nicht nur viele Fassaden neu gestaltet, sondern vor allem auch viele Spielplätze und Freiräume geschaffen und verbessert. Schwerpunkte lagen hier auf auf „Mehr Grün und sozialen Projekten“ wie es in der Pressemitteilung der Stadt Dortmund heißt. Einen großen Anteil am Erfolg hatte auch die Hörder Stadtteilagentur als Anlaufstelle und Koordinatorin vieler Projekte. Gemeinsam mit dem neugegründeten Verein „Hörde International“ sind vor allem die Brückenfeste in Erinnerung geblieben – immer mit Blick auf die Verbindung des „Dreiklangs“ von Phoenix West, Phoenix See und dem Hörder Ortskern.

Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung: https://www.dortmund.de/newsroom/presse-mitteilungen/in-hoerde-hat-sich-viel-getan-stadtumbau-nach-16-jahren-vor-dem-abschluss.html

Fotos: Stadt Dortmund / Jutta Sankowski

Schlagzeilen für Hörder Kunst

Foto: romü
Linn Schiffmann Foto: romü

Von Roland Müller | Alle Fans und Liebhaber der Hörder Kunstszene dürfen sich auf einen Almanach und auf eine Hommage (Querschnitt und Würdigung) jener Menschen freuen, die mit ihren künstlerischen Tätigkeiten für Aufmerksamkeit sorgen. Das Porträt dieser Szene („Hörder Artists“) will die Künstlerin und Autorin Linn Schiffmann mit dem Leben und den Werken von 30 bis 40 Kunstschaffenden zeichnen.
Und damit kein Fragezeichen hinsichtlich des englischen Begriffs „Artists“ entsteht, macht Linn Schiffmann gleich zu Anfang des Gespräches klar: „Ich verstehe mich als genderqueer“, – also nicht eindeutig als Mann oder Frau: „Ich hätte statt Artists genauer Künstler und Künstlerinnen im Porträt-Titel schreiben müssen.“ Das aber wäre wohl zu umständlich für den Titel gewesen.

Weiterlesen