Das Hörder Heimatmuseum im Westflügel der Hörder Burg, Hörder Burgstr. 18, ist am Sonntag, 17. Mai 2026 von 11.00-13.00 Uhr geöffnet.
In diesem Monat zeigt der Heimatverein eine Zeichnung des Hörder Malers Lutz Dittberner. Dies nahm Elke Grevel beim Besuch des Museums zum Anlass, dem Heimatverein ein Aquarell des Malers mit dem gleichen Motiv zu schenken. Es ist ein Blick in die Papengasse, einer Nebenstraße der Alfred-Trappen-Straße. Im Hintergrund sieht man den Treppengiebel der Hörder Burg. Lutz Dittberner lebte von 1899-1981.
Die Dauerausstellung des Heimatmuseums lädt die Besuchenden zu einer Zeitreise durch Hörde vom Mittalter bis zur Neuzeit ein.
In der gut gefüllten Fundgrube finden Liebhaberinnen und Liebhaber überzählige Bücher und Utensilien, die gegen eine kleine Spende abgegeben werden.
Weitere Infos über den Heimatverein Hörde finden Sie unter www.heimatverein-hoerde.de
Öffnung Hörder Heimatmuseum
Elke Grevel (links) überreichte ein Aquarell Dittberners mit dem gleichen Motiv an den stv. Vorsitzenden Andreas Brücher. Foto: Raimund Schroeder 