„Hörde International“ wirbt für ein „Wir“

Brückenfest 2022, Foto: Felicia Paltrinieri
Brückenfest 2022, Foto: Felicia Paltrinieri

Von Roland Müller

Das Wetter war in diesen Tagen winterlich-ungemütlich und regnerisch, als sich über 50 Vertreter und Vertreterinnen Hörder Vereine, gemeinnütziger Einrichtungen und interessierte Nachbarn im Bürgersaal trafen und sich etwas ganz Bestimmtes wünschten: nämlich herrliches Frühsommerwetter für das 5. Hörder Brückenfest, das am 8. Juni wieder begeistern möchte.

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Die Schlanke Mathilde hat wieder ihren Weihnachtsbaum

Erst sah es aus, dass es wieder wie im letzten Jahr keinen Weihnachtsbaum in Hörde geben würde. Aber dann engagierte sich ein Hörder Bürger. Leif Schmidt, vielen sicher bekannt als Stadtbezirksvorsitzender der Hörder SPD nahm die Sache in die Hand.
Und so konnte der Weihnachtsbaum vergangene Woche mit Unterstützung der Hörder Feuerwehr und den Kindern vom Kindergarten St. Clara aufgestellt und geschmückt werden.
Das StadtbezirksMarketing Hörde unterstützte die Aktion finanziell, die Bäckerei Grobe lieferte Stutenkerle für die Kinder und die DEW 21 sponsort den Strom für die Beleuchtung. Hörde sagt Danke.

Adventsbasar bei MÖWE

Gestricktes für die Möwe: Beate Schwedler (l.) und Anne Malige (r.) bereiten den Adventsbasar vor. (Foto: Christiane Großkopf)
Gestricktes für die Möwe: Beate Schwedler (l.) und Anne Malige (r.) bereiten den Adventsbasar vor. (Foto: Christiane Großkopf)

Eine Gruppe engagierte Frauen aus Hörde organisiert einen Adventsbasar in den Räumen des neuen Trauerzentrums für Kinder und Jugendliche in der Hörder Rathausstraße 12 am Freitag, 8. Dezember 2023, von 11 bis 16 Uhr.
Es wurde bereits fleißig gestrickt, genäht und gebastelt für den Basar. Es gibt Dreieckskissen, Handyhüllen, Engel als Schlüsselanhänger und anderes mehr. Anne Malige beispielsweise hat selbstgestrickte Socken im Angebot. Sie hat sich auch daran gemacht und das Logo der Möwe in Strick lebendig werden lassen.
Unterstützen Sie die Arbeit des Trauerzentrums für Kinder und Jugendliche durch Ihren Einkauf beim Adventsbasar!

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#HOMESTORIES mit Jutta & Jochen

Eine weitere Folge des 21DSW YouTube-Formats #homestories ist erschienen:
Zuhause am Phoenix See – #HOMESTORIES mit Jutta & Jochen
„Heute begleiten wir Jutta (75) und Jochen (76) an ihrem Heimatort Hörde.
Sie sind aktiv im Wohnprojekt „WIR am Phoenixsee“ – eine gemeinschaftliche Wohnanlage und Mehrgenerationenwohnprojekt, das auf ökologische Aspekte großen Wert legt.
Das Paar engagiert sich auf vielfältige Weise aktiv im Stadtteil Hörde und setzt sich dafür ein, dass sich die Wohnbedingungen weiter verbessern.
Wir begleiten die beiden in ihrem abwechslungsreichen Alltag und sie nehmen uns mit zu ihren Lieblingsorten, die für sie eine besondere Bedeutung haben.“

Die Redaktion des Hörder Forums meint: So geht Hörde …

Das Mehrgenerationenhaus „B3“

Michael Kebekus, organisatorischer Leiter Mehrgenerationenhaus Foto: RoMü
Michael Kebekus, organisatorischer Leiter Mehrgenerationenhaus Foto: RoMü

Von Roland Müller

„Wir möchten Menschen zusammenbringen und dabei eine Wohlfühl-Athmosphäre schaffen“, sagt Michael Kebekus, als diplomierter Sozialarbeiter (42) verantwortlich für die Organisation und thematische Ausgestaltung des Mehrgenerationenhauses in der Niederhofenerstraße 52.
Dabei zählen Einsamkeit und Armut zu den großen Themen, denen sich das Haus besonders widmen will.
Unter der Trägerschaft des „Sozialdienst kath. Frauen Hörde“ ist so ein Angebot entstanden, das sich in seiner Kurzform als „B3“ zusammenfassen lässt: „Begegnung – Betreuung – Beratung“.
Ob es sich um den „Digital Kompass“ handelt oder das „Repair Café“ – stets stehen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bereit, um im Gespräch ganz praktische Hilfe zu leisten.

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