Erinnerungstafel an „Hörder Fackel“gehört jetzt zur Route der Industriekultur

Foto: Rüdiger Glahs

Die Hörder Fackel symbolisierte nicht nur jahrzehntelang den Erfolg des Stahlstandortes Dortmund-Hörde, sondern wurde auch Wahrzeichen des Stadtteils im Umwandlungsprozess vom Stahlwerk zum See. Waren die Bemühungen die Hörder Fackel zu erhalten nicht von Erfolg gekrönt, gibt es ab sofort ein deutliches Erinnerungszeichen an diesen „Leuchtturm“ der Industriegeschichte. Das prägende Hörder Wahrzeichen ist jetzt Teil der Route der Industriekultur. Weitere Infos findet man beim Heimatverein Hörde.

Der neue Lutherletter ist erschienen

Darin findet man Termine und Wissenswertes aus der Gemeinde. Zum Beispiel – das Angebot „#wärmewinter – mittwochs ein kostenloses Mittagessen im Gemeindesaal“ wird bis Pfingsten verlängert. Das Projekt „Miteinander essen“, über das unter „Bemerkenswertes zu Hörde“ berichtet wird, wird ausgeweitet. Nun können auch Eltern und Großeltern von Kindern, die von Armut betroffen sind, das Essens- und Bildungsangebot in Anspruch nehmen. Die Kirchengemeinde freut sich über Mitarbeit durch neue Ideen, zupackende Hände und Spenden. Den Lutherletter April, Mai, Juni, Juli kann man hier herunterladen.

BunteBeete in Hörde

Gemeinsam Beete anlegen, Gemüse aussäen, Kartoffeln pflanzen und natürlich ernten!
Auf dem “neuen Teil” des evangelischen Friedhofs in Hörde (Richtung Berghofen) wird seit einigen Jahren nicht mehr bestattet. Viele Grabstätten werden schon seit Jahrzehnten nicht mehr genutzt. Wir wollen mit dem Projekt “BunteBeete” diese Flächen nutzen und einen Gemüsegarten anlegen.
Dabei sind alle Generationen eingeladen:
Von den Kindern, die hier lernen können, dass Gemüse nicht im Supermarktregal wächst…
… über junge und weniger junge Erwachsene, die sich an der frischen Luft im Grünen treffen wollen…
… bis zu den Senior:innen, die vermutlich viel mehr Erfahrung im Gemüseanbau haben als wir und uns beraten können.

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Der KulturLaden

Foto: KulturLaden Hörde

Immer wieder stoßen wir auf die Sehnsucht nach einem Netzwerk, dass die vielen benachbarten Künstler:innen und leidenschaftlichen Kunstenthusiasten aus ganz NRW untereinander verbindet, um in einem gemeinsamen Austausch kreative Projekte umzusetzen.

Im Jahr 2006 setzen sich die hiesigen Kreativen Hördes („KulturQuartier Hörde“) zu diesem Zweck erstmalig an einen gemeinsamen Tisch. Ein paar Jahre später entwickeln sich daraus, auf dem Fundament des Vereins (KulturQuartier Hörde e.V.), der KulturLaden & seine Räumlichkeiten. Die ständige Galerie im Herzen Hördes lädt mit einem reichen Spektrum an Werken der Malerei, Zeichnungen, Skulpturen, Fotografien, Drucken und Designs von Künstlern und Künstlerinnen zum Kulturerwerb ein. Der Raum nebenan, Friedrich7, steht für Einzel- und Gruppenausstellungen, Präsentationen und Lesungen zur Verfügung. An der bunten Säule in Hörde treffen die unterschiedlichsten Menschen aufeinander, um in einem kreativen und lebendigen Diskurs über Kunst und Kultur zu sinnieren.

Schaue im KulturLaden vorbei und werde ein Teil davon!
E-Mail: info@kulturladenhoerde.de
Website: www.kulturladenhoerde.de
Instagram: @kulturladen_hoerde
Kontakt: KulturLaden Alfred-Trappen-Str. 17, 44263 Dortmund /
Friedrich 7 Friedrich-Ebert-Str. 7,
44263 Dortmund
Autorin: Malwine Jursza, KulturLaden Hörde

MITEINANDER ESSEN

Ein Projekt der Evangelischen Kirchengemeinde Hörde

„Miteinander essen, das kann schön sein…“ heißt es in einem Tischlied. Leider ist es in Hörde nicht jedem Kind vergönnt, eine regelmäßige warme Mahlzeit zu bekommen.
Das Mittagessen gehört mittlerweile zum Kernbereich des Angebotes der offenen Ganztagsbetreuung. Aber: Nicht alle Kinder können am Mittagessen teilnehmen!
Viele Hörder Familien sind nicht in der Lage, ihren Kindern eine regelmäßige Mahlzeit zu finanzieren: Arbeitslosigkeit oder andere schwierige Lebenslagen sind häufig die Ursache, die die Kinder durch Verzicht auf eine warme Mahlzeit mittragen müssen.
Deshalb gibt es unser Hilfsprojekt „Miteinander essen“!
„Miteinander essen“ ist ein Hilfsprojekt der Ev. Kirchengemeinde Hörde in Dortmund zur Unterstützung von Kindern aus einkommensschwachen Familien. In sechs Schulen, zwei Kindergärten sowie weiteren Kinder- und Jugendbereichen in Hörde wird den Kindern über Spenden eine tägliche warme Mahlzeit garantiert.
In diesem Jahr werden in Hörde folgende Schulen und Kindergärten über das Projekt unterstützt: Brücherhof-Grundschule, Stift-Grundschule, Weingartenschule am See, Konrad-von-der-Mark-Haupt-Schule, Marie-Reinders-Realschule, Phoenix-Gymnasium, Ev. Familienzentrum „Zum Guten Hirten“ und Ev. Elias-Kindergarten. Außerdem erhalten die „LuziFair´s“ – Ev. Jugend Hörde und das Kinderprojekt am Hörder Neumarkt finanzielle Hilfe.
Der Bedarf ist sehr groß, gerade auch in diesen schweren Zeiten der Pandemie, der Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, der Inflation und der Energiekrise.
Vielen Dank für Ihre Spenden!
BANKVERBINDUNG:
Spendenkonto Ev. Kirchengemeinde Hörde
IBAN: DE18440501990511007054
Verwendungszweck: „Miteinander essen“
Name und Adresse bitte angeben für die Spendenbescheinigung!