Nacht der Lichter am 6. Februar

Die Nacht der Lichter ist möglich, weil so viele Menschen und Akteure im gesamten Stadtbezirk Hörde mitmachen. Dafür sagen wir von Herzen: Danke!

Wenn es am 6. Februar dunkel wird, passiert in Hörde eine Menge.
Eine Lichterskulptur aus Teelichtern und guten Wünschen wächst, es gibt Essen und Getränke für zwischendurch. Es knistern Lagerfeuer, Bratwurst und Glühwein stehen bereit, es wird gesungen und Geschichten werden gelesen.
Kinder basteln Laternen und Lichtschwerter, Nachbarschaften treffen sich bei Fackeln, Punsch und Gesprächen. In Kirchen, Ateliers, Cafés und Gärten sorgen Kerzen, Kunst, Lesungen und Musik für eine besondere, aber unkomplizierte Atmosphäre.
Viele kleine Aktionen, viele offene Türen – und jede Menge Gelegenheiten, kurz stehen zu bleiben, sich aufzuwärmen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Am Hörder Neumarkt wächst eine Lichterskulptur aus Teelichtern und guten Wünschen. Dazu gibt’s hier und da etwas zu essen und zu trinken – und wer länger staunen will, freut sich über eine kleine Stärkung zwischendurch.
Im Kleingartenverein „Am Richterbusch“ wird es besonders gemütlich: Lichtergarten, Lagerfeuer, Bratwurst und Glühwein. Und als wäre das nicht schon genug, gibt’s die Liebesromanze „Reise durch Erinnerungen“ von Roland Müller und einen Auftritt des Chors „Phönix Harmonists“. Romantik, Gesang, Feuer – schöne Mischung, oder?
Bei lokal willkommen / dem Familienbüro wird gebastelt, was das Zeug hält: Laternen und Lichtschwerter entstehen – für kleine Jedi und große Laternenfans.
Die Siedlergemeinschaft Am Sommerberg – Am Winterberg lädt zum Lichterfest mit Fackeln, Glühwein und Punsch ein. Klingt harmlos – ist aber traditionell ein bestens besuchtes Nachbarschaftsfest mit viel Herz und noch mehr Gesprächen.
Im Service-Wohnen an der Virchowstraße wird es märchenhaft: alte Märchen, warmer Punsch und ein bisschen Zeitreise inklusive.
Berührend wird es bei der Brückengemeinde Hörde: Menschen aus der Nachbarschaft schenken kleine Lichtmomente. Sie singen, spielen und erzählen – mutig, persönlich, echt und nah. Wenn Alltagsmenschen ihre Stimme erheben, entstehen Wärme, Nähe und diese ganz besonderen Augenblicke, die man nicht planen kann.
Im mit Kerzen geschmückten Garten von WIR auf Phoenix warten gemütliche Stunden rund um die Feuerschale – perfekt zum Aufwärmen von Händen, Gedanken und Gesprächen.
Jede kleine Idee, jedes leuchtende Zeichen ist ein Licht für Offenheit, Vielfalt und kreative Freiheit. In der Galerie Friedrich7 wird sichtbar, wie stark viele einzelne Lichter gemeinsam leuchten können.
In der KiTA St. Clara entstehen fantasievolle Lichtertiere, die St. Clara Kirche verwandelt sich in eine bunte Lichterkirche. Für Kinder gibt es eine Taschenlampenführung durch die dunkle Kirche, die Älteren können den Blasius-Segen für Gesundheit im neuen Jahr empfangen oder bei einem Taizé-Gebet zur Ruhe kommen.
Im stimmungsvoll erleuchteten großen Saal des SkF Mehrgenerationenhauses warten Kaffee, Punsch und Waffeln – manchmal ist Glück genau so einfach.
Das Atelier Dreisam, klein aber fein, wird illuminiert und zeigt Kunst, die man im Kerzenlicht noch einmal anders sieht.
Und im Café Aufbruch lädt eine Lesung zu „Rainer Maria Rilke – meine Lieblingsgedichte“ bei Kerzenlicht und einer guten Tasse Tee dazu ein, einem Ausnahmedichter zu lauschen – leise, intensiv, schön.

Alle Orte und Uhrzeiten finden Sie hier.

Koordination & Unterstützung:
Begegnung VorOrt Hörde
Svenja Lapp-Emden
0162 21 16 891
begegnunghörde@diakoniedortmund.de