
Der bisher nur vorübergehend genutzte Standort am Entenpoth 34 (ehemalige Frenzelschule) soll ausgebaut und noch bis zum Schuljahr 2035/36 erhalten bleiben.
Gute Nachrichten für das Goethe-Gymnasium: Der Verwaltungsvorstand der Stadt Dortmund hat sich dafür ausgesprochen, den Teilstandort am Entenpoth 34 weiter zu nutzen und auszubauen – und zwar bis zum 31. Juli 2035. So sollen Schülerinnen und Schüler auch langfristig von zusätzlichen Räumen profitieren.
Grund dafür sind die steigenden Schülerzahlen in Dortmund. Der Rat der Stadt hatte deshalb schon 2023 beschlossen, das Goethe-Gymnasium in Hörde auf fünf Schulzüge zu erweitern. Am Hauptstandort sind die Kapazitäten jedoch bereits ausgeschöpft, sodass aktuell schon vier Klassenräume an der ehemaligen Frenzelschule genutzt werden.
In Zukunft soll dort noch mehr Platz entstehen, weil geplant ist, mindestens bis zum Schuljahr 2030 weiterhin mit fünf Eingangsklassen in der Sekundarstufe I zu starten.
Ab dem Schuljahr 2026/27 sollen am Standort Entenpoth insgesamt 14 Klassenräume sowie ein bis zwei Verwaltungsräume im ersten und zweiten Obergeschoss zur Verfügung stehen. Die endgültige Entscheidung darüber trifft der Rat der Stadt Dortmund in seiner Sitzung am 12. Februar.
