Das Hörder Heimatmuseum nimmt an der Dortmunder DEW21-Museumsnacht teil und lädt ein, Hörder Geschichte(n) zu entdecken.
Die Museumsnacht ist in Dortmund seit 24 Jahren eine feste Größe. Im gesamten Stadtgebiet werden den Besuchenden zahlreiche Aktionen, Führungen und Ausstellungen angeboten.
Das Hörder Heimatmuseum im Westflügel der Hörder Burg, Hörder Burgstr. 18 öffnet am Samstag, 21. 09.2024 von 16.00–23.00 Uhr seine Ausstellung.
Der Heimatverein Hörde bewahrt seit vielen Jahren die Jahrhunderte alte Geschichte Hördes, macht sie erlebbar und erzählt sie weiter.
In der Dauerausstellung zeigen viele Exponate, wie sich Hörde von einem kleinen Dorf in Westfalen zu einer bedeutenden Industriestadt entwickelt hat und wie die Menschen dort lebten. Kohle, Eisen und Bier haben Hörde geprägt. Von 1340 bis 1928 hatte Hörde Stadtrechte und war Kreisstadt des Landkreises Hörde. Heute ist es ein Beispiel für den gelungenen Strukturwandel.
Um 17.00, 19.00 und 21.00 Uhr sind Kurzführungen durch die Ausstellung geplant.
Weitere Infos über den Heimatverein Hörde finden Sie unter www.heimatverein-hoerde.de
Hörder Heimatmuseum bei der Dortmunder DEW21-Museumsnacht
