
Von Roland Müller
Keine 40 Meter entfernt von der Statue einer „träumenden Frau“ des weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Hörder Bildhauers Bernhard Hoettger (1874-1949) werden in den Räumen des „lokal willkommen“ am Schildplatz Sprachgrenzen überwunden und die Sehnsucht von Flüchtlingen nach ihrer Heimat ein wenig gemildert: Das Dortmunder Integrationsnetzwerk hört sich zwar etwas kompliziert an, versteht sich aber als Mittler, Helfer, Fürsprecher und Zuhörer und ganz praktische Anlaufstelle für all jene, die von Krieg, Hunger und Verfolgung entwurzelt wurden.
Das Netzwerk ist in Dortmund in sieben Stadtbezirken etabliert, für Hörde und Hombruch sind die Sozialarbeiterin Ulrike Podhajsky und der Erziehungs-Pädagoge Andreas Schmitz-Grenda verantwortlich.




