Schlagwort: Begegnung vor Ort

So war die Nacht der Lichter in Hörde

Die vierte Nacht der Lichter lockte am vergangenen Freitag, 6. Februar wieder viele Menschen in Hörde vor die Tür. An insgesamt 13 Lichterstationen luden Einrichtungen, Initiativen, Kitas, Vereine und Kunstschaffende zum Verweilen, Mitmachen und Begegnen ein.
Passend zu den winterlichen Temperaturen sorgten mehrere Lagerfeuer an unterschiedlichen Orten für Wärme. Kinder zogen mit selbstgebastelten Lichtertieren und Lichtschwertern durch den Stadtteil, während Jung und Alt Märchen, Gedichten, Chor- und Instrumentalmusik lauschten, Boule spielten oder Kunst betrachteten. Auch Essen und warme Getränke fehlten nicht.
„Wir hatten einen schönen Abend im Atelier und wollen im nächsten Jahr gerne wieder mit dabei sein“, sagt Michael Schulz-Runge vom Atelier Dreisam – eine Rückmeldung, die viele Beteiligte teilten.

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Gedächtnistraining

Die Gedächtnisgruppe mit „Trainerin“ Angelika Zabel (2.v.r.) und Sozialarbeiterin Svenja Lapp-Emden. Foto: RoMü
Die Gedächtnisgruppe mit „Trainerin“ Angelika Zabel (2.v.r.) und Sozialarbeiterin Svenja Lapp-Emden. Foto: RoMü

Von Roland Müller | Wer weiß es nicht: Dass unsere Muskeln im Alter schwächer werden; dass unsere Augen an Sehkraft verlieren; dass wir die 100 Meter nicht mehr in unter 16 Sekunden sprinten? Solche Entwicklungen lassen sich auf Dauer nicht aufhalten. Auch unser Gedächtnis lässt nach (Wie hieß noch mal..; Wann geschah das …; Wo liegt überhaupt…?).
Dauerhaftes und regelmäßiges Training leistet in diesen Fällen oft Bemerkenswertes, und beim nachlassenden Gedächtnis fragt jetzt ein Projekt der Stadt Dortmund („Begegnung Vor Ort“) alte Leute: „Wie bringen wir unsere grauen Zellen auf Trab?“ Hilfreich zur Seite stehen in diesem kostenlosen Kurs die Diplom- und Sozialpädagogin Angelika Zabel und die Sozialarbeiterin Svenja Lapp-Emden (Diakonie).
Seit vier Wochen treffen sich regelmäßig dienstags vormittags im  Ev. Gemeindehaus an der Wellinghofer Straße neugierige Seniorinnen und Senioren, um in eineinhalb Stunden ihr Gedächtnis aufzufrischen, fit zu machen für die Fragen des Alltags.

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Smartphone-Café bei der AWO

Bei einer Tasse Kaffee kann man sich wunderbar über die Probleme mit dem Handy unterhalten (v.l.): Jürgen Fenneker, Vorsitzender der AWO Hörde Süd, Svenja Lapp-Emden („Begegnung vor Ort“), Reinhard Höfken, ehrenamtlicher Smartphone-Berater, und Jürgen Schöneck, der ein begeisterter Smartphone-„Schüler“ ist. (Foto: RoMü)
Bei einer Tasse Kaffee kann man sich wunderbar über die Probleme mit dem Handy unterhalten (v.l.): Jürgen Fenneker, Vorsitzender der AWO Hörde Süd, Svenja Lapp-Emden („Begegnung vor Ort“), Reinhard Höfken, ehrenamtlicher Smartphone-Berater, und Jürgen Schöneck, der ein begeisterter Smartphone-„Schüler“ ist. (Foto: RoMü)

Von Roland Müller
Die digitale Welt entwickelt sich in rasenden Schritten, die künstliche Intelligenz (KI) winkt als Roboter schon über die Mauer, und – die älteren Menschen wissen oftmals nicht mehr, wo ihnen der Kopf steht: Wie gehe ich mit meinem Handy um, wie versende ich Nachrichten, wie kann ich einen elektronischen Brief speichern, was ist eine Mail und wie kann ich mich bei Facebook einloggen? Für die Not der Menschen, die im Wirrwarr der neuen Medien verzweifeln, hält die AWO in Hörde nun Rat und Tat, eine offene Tür in ihrem Treff an der Gildenstraße 5, ja, sogar eine regelrechte „Smartphone-Sprechstunde“ bereit. Und dazu wird sogar eine leckere Tasse Kaffee serviert.

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