Öffnung Hörder Heimatmuseum

Bernhard Finkeldei, 1. stv. Vorsitzender des Heimatvereins Hörde, nahm ein Gemälde des Hörder Malers Lutz Dittberner zusammen mit einem Bildband als Schenkung entgegen. Foto: Raimund SchroederBernhard Finkeldei, 1. stv. Vorsitzender des Heimatvereins Hörde, nahm ein Gemälde des Hörder Malers Lutz Dittberner zusammen mit einem Bildband als Schenkung entgegen. Foto: Raimund Schroeder

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Hörder Heimatmuseum erhält ein Originalgemälde von Lutz Dittberne.
Lutz Dittberner war ursprünglich Bergmann und brachte sich in den 1920er-Jahren über Fernkurse das Zeichnen und Malen bei. 1926 wurde er hauptberuflicher Künstler und erlangte Anerkennung, u. a. als Vorsitzender der Künstlergemeinschaft „Junge Front“ (1932). Er reiste viel, stellte besonders in Schweden aus und eröffnete 1950 in Dortmund die Gaststätte „Die Tube“, die später auch als Galerie für junge, unbekannte Künstler diente.
In seinen Werken hielt er vor allem typische Motive aus Dortmund fest (Industrie, Gebäude, Alltag) und wurde nach seinem Tod 1981 als „Chronist mit dem Zeichenstift“ bezeichnet.
Der Heimatverein zeigt das Bild erstmals am Sonntag, 19. April 2026.bei der Öffnung des Hörder Heimatmuseums im Westflügel der Hörder Burg, Hörder Burgstraße 18.
Das Museum ist geöffnet von 11.00-13.00 Uhr. Um 11.30 Uhr wird eine ca. 1-stündige Führung angeboten.
Eintritt und Führung sind kostenfrei.

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