Die Kulturstiftung Schlanke Mathilde in Hörde zeigt eine Auswahl von Bildern aus der Sammlung Wolnin, die nach 1945 entstanden sind. Der Galerist Manfred Wolnin sammelte über viele Jahre hinweg Werke
zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler.
Gemeinsam mit seiner Ehefrau Siglinde übergab er die Sammlung im Jahr 2005 an seinen Geburtsort, den Stadtbezirk Hörde. Seither wird sie von der Kulturstiftung Schlanke Mathilde betreut und regelmäßig in Ausstellungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Zur Stiftung gehören insgesamt 120 Arbeiten. Rund 40 davon werden nun im Bürgersaal präsentiert. Die gezeigten Werke stammen aus unterschiedlichen Schaffensphasen und umfassen Arbeiten von Künstlern wie Max Ernst, Joan Miro, Emil Schumacher, Käthe Kollwitz, Otto Piene, Joseph Beuys, Victor Vasarely
und vielen anderen, auch Dortmunder Künstlern, wie z.B. Roland Altmann.
In Zusammenarbeit mit der Stiftungsratsvorsitzenden Monika Pfeiffer, Lehrkräften der Marie-Reinders-Realschule und den Kuratoriumsmitgliedern Monika Driesner-Goerke und Peter Pfeiffer ist ein Konzept entstanden, das in Workshops für Schulgruppen und Kindertagesstätten einen handlungs-
orientierten Einblick in die gezeigte Kunst gibt.
Gerne möchten wir Sie, im Namen der Kulturstiftung, zur Eröffnung der Ausstellung einladen.

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