Wohnprojekt „Heimspiel“: „Wie lange müssen Nudeln kochen?“

In der großen Küche oder fast wie im Stadion: Als der Fotograf rief: „Nur der BVB“ - machten alle mit. Sogar mehrfach. Foto: RoMü
In der großen Küche oder fast wie im Stadion: Als der Fotograf rief: „Nur der BVB“ – machten alle mit. Sogar mehrfach. Foto: RoMü

Von Roland Müller | Es sind vier Bausteine, die rein rechtlich zwar miteinander verbunden sind, aber in Folge auf ganz unterschiedliche Art und Weise für das Wohl von acht jungen Erwachsenen (vier Damen, vier Herren) sorgen: Eine private Stiftung, die ein Grundstück in der Hörder Hochofenstraße gekauft und dort ein vierstöckiges Wohnhaus errichtet hat; der Elternverein „Zusammenspiel Phoenix“ hat die acht Appartements und Gemeinschaftsflächen im Haus gemietet und an die acht erwachsenen Kinder ihrer Familien untervermietet; die Diakonie kommt als Betreuerin ins Spiel, die mit jedem einzelnen Bewohner einen individuellen Betreuungsvertrag rund um die Uhr vereinbart hat. Und dann kommt das Wichtigste ins Spiel – das „Wohnprojekt Heimspiel“.

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Hörde PUTZmunter 2024

Ein freundliches Hallo zu Jahresbeginn 2024 in die Runde, hiermit möchten wir Euch einen putzmunteren und herzlichen Neujahrsgruß senden. Wir wünschen allen viel Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit im neuen Jahr.
Unsere putzmuntere Arbeit für Hörde wird auch in 2024 weiter gehen und darüber freuen wir uns sehr.
Deshalb schicken wir Euch jetzt schon mal einen ersten Termin für 2024, an dem wir gerne zusammen mit Euch putzmunter aktiv werden wollen.
Bitte merkt Euch folgenden Termin im Kalender vor:
Donnerstag, den 25. April 2024 bis Samstag, den 27. April 2024.
Danke für Save the Date in eurem Terminkalender!

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Nacht der Lichter am 2. Februar 2024

Das Lichterfest zum Mitmachen!
Wenn es am Freitag, dem 2.2.2024 zu dämmern anfängt, kann es losgehen – die Nacht der Lichter beginnt! Und das Schöne ist, dass alle mitmachen können. Dieser Abend lädt dazu ein, sich gemeinsam mit der Kaffee-Runde, der Sportgruppe, den Arbeitskolleg*innen oder mit Großeltern, Kindern, Nachbar*innen auf den Weg zu machen und gemeinsam zu basteln, am Feuer Stockbrot zu machen, bei einer Lichterschnitzeljagd dabei zu sein, an Meditationen teilzunehmen oder auch einfach selbst ein Licht ins Fenster oder in den Vorgarten zu stellen. Verschiedene Institutionen und Vereine haben dafür „Lichterstationen“ vorbereitet.
Um noch mehr Menschen aus ihren Häusern zu locken, ruft Svenja Lapp-Emden zu „Lichterspaziergängen“ auf. Es funktioniert besser, wenn dabei jemand „den Hut auf hat“, deshalb werden Menschen gesucht, die Lust haben, einen Spaziergang zu begleiten. Dafür müssten sie sich als Kontaktperson an vorher festgelegten Treffpunkten einfinden und von dort aus mit denen, die zum Treffpunkt kommen, einen Spaziergang zu von euch ausgewählten Lichterstationen machen. Die Route kann kürzer oder länger ausfallen, je nach persönlicher Vorliebe der Kontaktperson. Auch der Treffpunkt kann frei gewählt werden. Bitte melden bei begegnunghoerde@diakoniedortmund.de

Podcast-Reihe „Zwischen Himmel und Hörde“

Von Roland Müller

Ein Kohleblock so groß wie drei Fußbälle, historische Fotos vom Hoesch-Stahlwerk oder seinem Hochofen-Standort, Kostüme, Hörder Geschichten und Erinnerungen – all das findet man in den Ausstellungsräumen des Heimatvereins Hörde. Doch jetzt kommt etwas hinzu, was nicht greifbar, sondern eher hörbar oder auf dem Computer zu Hause sichtbar wird: eine Podcast-Reihe und ein YouTube-Kanal. In zweimonatigen Abständen wird es die Folgen in Audioform geben, sowie eine Videoversion auf dem frisch ins Leben gerufenen Youtube-Kanal „Heimatverein Hörde“. Jeweils am letzten Freitag aller ungeraden Monate geht eine neue Folge online.
„Zwischen Himmel und Hörde“ Audioversion
„Zwischen Himmel und Hörde“ Videoversion

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Integrationspreis 2023 für die Jüdische Kultusgemeinde Dortmund e.V.

Foto: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Foto: Stadt Dortmund / Leopold Achilles

Die Jüdische Kultusgemeinde Dortmund e.V. erhält den Integrationspreis 2023 der Stadt Dortmund. Mit dem Projekt „Mittendrin in Hörde – Beratungs- und Begegnungszentrum“ belegte der Verein bei der diesjährigen Verleihung den mit 5.000 Euro dotierten ersten Platz. Herzlichen Glückwunsch!
Das Projekt „Mittendrin in Hörde – Beratungs- und Begegnungszentrum“ der Jüdischen Kultusgemeinde Dortmund e.V. verbindet Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religionszugehörigkeit. Vorrangiges Ziel ist es, Fremdenfeindlichkeit vorzubeugen und das Verständnis zwischen unterschiedlichen Kulturen zu stärken.

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