
Von Roland Müller | Wer hätte das gedacht: Auf die weltberühmten Maler, unter anderem der Wiener Schule, wie Gustav Klimt, Hundertwasser, Egon Schiele, oder den Surrealisten Salvatore Dali, den spanischen Architekten Gaudi, folgen die tapferen gallischen Krieger Asterix und Obelix, immer begleitet vom Hündchen Idefix.
Zur Eröffnung von „Phoenix Des Lumières“ (Januar 2023) in der ehemaligen Hörder Hoesch-Gebläsehalle hatte der Gründer von „Culturespace“, Bruno Monnier, weitblickend versprochen: „Wir wollen die Werke weltberühmter Künstler mit großer Strahlraft versehen und vor allen Dingen der Jugend von heute diese Kunst näher bringen.“ Und nun?




