Stadtteilbibliothek Hörde wächst weiter zum Herzstück des Stadtteils

Foto: Stadtteilbibliothek Hörde
Foto: Stadtteilbibliothek Hörde

Ein neuer Lern- und Arbeitsraum wurde in der Bibliothek eröffnet.
Die Stadtteilbibliothek Hörde ist weit mehr als ein Ort voller Bücher – sie ist ein lebendiger Treffpunkt mitten im Herzen des Stadtteils. Hier begegnen sich Menschen jeden Alters, entdecken Neues, lernen miteinander und genießen die besondere Atmosphäre eines offenen Hauses voller Möglichkeiten. Mit der Eröffnung eines neuen Lern- und Arbeitsraums erweitert die Bibliothek nun ihr Angebot und setzt ein starkes Zeichen für Bildung, Gemeinschaft und moderne Stadtteilarbeit.
Im Gebäude an der Hermannstraße 33 wurden die ehemaligen Räume der Commerzbank im Erdgeschoss angemietet und in einen zeitgemäßen Lern- und Arbeitsbereich umgewandelt. Besucherinnen und Besucher finden dort ab sofort zusätzliche Plätze zum konzentrierten Arbeiten, Lernen und Austauschen. Ausgestattet mit modernen Arbeitsplätzen, Internet-PCs, Drucker und Scanner bietet der neue Bereich ideale Bedingungen für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Berufstätige und alle, die einen ruhigen Ort zum Arbeiten suchen.

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2. Großes Vorbereitungstreffen zum KULTURSOMMER Hörde

Brückenfest 2015, Foto: Benito Barajas

SAVE THE DATE 2. Großes Vorbereitungstreffen Mittwoch, 22. April 2026, 19:00 Uhr Bürgersaal, Hörder Bahnhofstr. 16, Eingang über die Hörder Brücke

Die Vorbereitungen für den Kultursommer Hörde sind jetzt in vollem Gange. Die Bühnenprogramme stehen, der Kunstmarkt in der Hörder Rathausstraße ist geplant und wir haben bereits viele Anmeldungen für die Hermannstraße und den Langen Tisch auf der Hörder Brücke.
Ein paar Anmeldungen können wir aber durchaus noch aufnehmen.

Meldet euch mit eurem Vorhaben oder eurem Projekt hier an: Anmeldung Kultursommer  Redaktionsschluss: 30.04.26

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Heimatmuseum erhält Originalgemälde von Lutz Dittberner

Bernhard Finkeldei, 1. stv. Vorsitzender des Heimatvereins Hörde, nahm ein Gemälde des Hörder Malers Lutz Dittberner zusammen mit einem Bildband als Schenkung entgegen. Foto: Raimund Schroeder
Bernhard Finkeldei, 1. stv. Vorsitzender des Heimatvereins Hörde, nahm ein Gemälde des Hörder Malers Lutz Dittberner zusammen mit einem Bildband als Schenkung entgegen. Foto: Raimund Schroeder

Lutz Dittberner wurde 1899 in Hörde geboren. Nach seiner Schulbildung wurde er zunächst kaufmännischer Angestellter und nahm als Soldat am 1. Weltkrieg teil. Danach arbeitete er als Bergmann. In den 1920er-Jahren belegte er Fernkurse an der Mal- und Zeichenschule in Berlin-Dahlem und begann nebenberuflich zu zeichnen und zu malen. 1926 kündigte er seine Anstellung beim Hörder Hüttenwerk, um sich ganz der Malerei zu widmen. Dittberner gewann bald Anerkennung als Künstler, fand Freunde in der Künstlergemeinschaft „Junge Front“, die sich als kämpferische Avantgarde verstand. Auf Studienreisen durch zahlreiche europäische und außereuropäische Länder vervollkommnete er sein Können. Besonders in Schweden veranstaltete er eigene Ausstellungen. 1950 eröffnete Dittberner in seinem Lücklemberger Haus eine Gaststätte „Die Tube“, die zum Treffpunkt internationaler Kunstliebhaber wurde.

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Gefährdete Kirchen in Hörde

Bernhard Finkeldei (l.) und Raimund Schroeder stellen die neuen Broschüren zu den Kirchen St. Georg und Herz-Jesu vor. Foto: Heimatverein
Bernhard Finkeldei (l.) und Raimund Schroeder stellen die neuen Broschüren zu den Kirchen St. Georg und Herz-Jesu vor. Foto: Heimatverein

Zwei interessante Broschüren mit dem Titel „Gegen das Vergessen – Gefährdete Dortmunder Kirchen“ zu den Kirchen St. Georg und Herz-Jesu in Hörde sind erschienen. Beide Kirchen sollen aufgegeben und einem anderen Zweck zugeführt werden. Brigitte Spieker hat bedeutende Fakten zu den Gebäuden recherchiert und textlich festgehalten. Rolf-Jürgen Spieker hat in zahlreichen brillanten Fotos alles festgehalten.

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Neues Programm von Phoenix des Lumières ab 20. März 2026

Dinosaurier an den über 12 Meter hohen Wänden der Phoenix-des-Lumières-Halle auf Phoenix-West in Hörde. Foto: RoMü
Dinosaurier an den über 12 Meter hohen Wänden der Phoenix-des-Lumières-Halle auf Phoenix-West in Hörde. Foto: RoMü

Von Roland Müller | Phoenix des Lumières entfernt sich immer weiter von den Geschichten alter und berühmter Malermeister, sondern hebt jetzt das immersive Erlebnis  „Dinosaurier  – ein Planet vor unserer Zeit“ ins Programm. Unter dumpfen Trampellauten und heiseren Gebrüll walzen sich sehr eindringlich und beeindruckend der Tyrannosaurus Rex samt Begleiter durch die Urwälder vor rund 66 Millionen Jahren. Der Startschuss für diesen Blickpunkt weltgeschichtlicher Entwicklung fällt in der ehemaligen Hoesch-Gebläsehalle schon am Freitag, 20. März, um 12 Uhr, weiter geht es im Stundentakt auch am Samstag und Sonntag.
Der Film-Kommentator nimmt seine Gäste mit auf eine spannende Reise, erzählt, wie die über 25 Meter großen Tiere jede neuzeitliche Giraffe in den Schatten stellen und Eier für den Nachwuchs produzierten, die so groß wie ein menschliches Baby sind. Der neugierige Gast erfährt aber auch, wie die letzten Saurier vor etwa 66 Millionen Jahren ausstarben, ihre Entwicklung aber heute noch in der Geschichte von Krokodilen oder Adlern nachverfolgt werden kann.

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