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Buchvorstellung „Hörder Artists“

Beim Kultursommer Hörde präsentierte die Künstlern Linn Schiffmann ihr Buch „Hörder Artists“. Foto: RoMü
Beim Kultursommer Hörde präsentierte die Künstlern Linn Schiffmann ihr Buch „Hörder Artists“. Foto: RoMü

Von Roland Müller | Kunstschaffende Künstlerinnen und Künstler aus Hörde sorgen dafür, dass ihre Werke weit über die Stadtgrenzen Dortmunds wirken, dass ihre Phantasie das Publikum staunen lässt und ihre Schlagzeilen nachhallen: Linn Schiffmann (35), selbst Künstlerin aus Aplerbeck, hat kürzlich im Rahmen des Kultursommers Hörde ihr Buch „Hörder Artists“ vorgestellt  – nicht zu verwechseln mit „Artisten“, wohl aber mit der Überzeugung, dass ihre Kunstschaffenden eine breite Öffentlichkeit verdient haben.
Deswegen stehen an dieser Stelle zunächst 21 Namen, die mit ihren Ideen, mit ihren Farben und mit ihren Traumkünsten für Ausrufezeichen sorgen:
Beate Bach, Sabine Kaiser, Solveig Block, Karla Christoph, Ralf Dördelmann, Annette Endtricht, Shade Habighorst-Isajinmi, Christiane Heetmann, Kirstin Hein, Igor Jablunowskij, Max Klemann, Christian Koch, Brita Kreutzfeldt, Peter Kröker, Susanne Matull, Franz-Josef Oberkönig, Susanne Oberreuter, Enno Pape, Davoud Sarfaraz, Michael Schulz-Runge, Michael Wienand und Beate Wolf. Zum Schluss rundet das Buch eine „Hommage an die Hörder Künste“ von Josef Damberg ab.

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Schlagzeilen für Hörder Kunst

Foto: romü
Linn Schiffmann Foto: romü

Von Roland Müller | Alle Fans und Liebhaber der Hörder Kunstszene dürfen sich auf einen Almanach und auf eine Hommage (Querschnitt und Würdigung) jener Menschen freuen, die mit ihren künstlerischen Tätigkeiten für Aufmerksamkeit sorgen. Das Porträt dieser Szene („Hörder Artists“) will die Künstlerin und Autorin Linn Schiffmann mit dem Leben und den Werken von 30 bis 40 Kunstschaffenden zeichnen.
Und damit kein Fragezeichen hinsichtlich des englischen Begriffs „Artists“ entsteht, macht Linn Schiffmann gleich zu Anfang des Gespräches klar: „Ich verstehe mich als genderqueer“, – also nicht eindeutig als Mann oder Frau: „Ich hätte statt Artists genauer Künstler und Künstlerinnen im Porträt-Titel schreiben müssen.“ Das aber wäre wohl zu umständlich für den Titel gewesen.

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