„Geachtet – Verfolgt – Vernichtet – Unvergessen“ Das Schicksal jüdischer Geschäfte in Hörde

Andreas Brücher präsentiert die Ergebnisse seiner Recherchen in einer Sonderausstellung. Foto: Raimund SchroederAndreas Brücher präsentiert die Ergebnisse seiner Recherchen in einer Sonderausstellung. Foto: Raimund Schroeder

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Hörder Heimatverein zeigt eine Sonderausstellung
1912 gab es im Hörder Zentrum 35 Geschäfte deren Inhaber jüdische Kaufleute oder Handwerker waren. Viele dieser Unternehmen wurden bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet. Ihre Inhaber und Familien waren nicht nur Geschäftsleute, sondern Nachbarn und selbstverständlicher Teil der Hörder Stadtgesellschaft. Sie engagierten sich in der Synagogengemeinde, in Berufsverbänden, für die Stadt Hörde und für ihr Land.
Die Sonderausstellung betrachtet exemplarisch 16 Geschäfte in der Langestraße und Chausseestraße – der heutigen Alfred-Trappen-Straße und Hermannstraße.
Andreas Brücher vom Heimatverein Hörde hat über Monate in verschiedenen Archiven ihre Geschichten recherchiert und gemeinsam mit Raimund Schroeder für die Ausstellung in Wort und Bild aufbereitet.
Die Eröffnung der Sonderausstellung findet am Donnerstag, 05. November 2026 um 15.00 Uhr im Hörder Heimatmuseum im Westflügel der Hörder Burg, Hörder Burgstr. 18 statt. Das Museum ist an diesem Tag bis 17.00 Uhr geöffnet.
Weitere Infos über den Heimatverein Hörde finden Sie unter www.heimatverein-hoerde.de

 

 

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