Heimatverein Hörde lädt zum Museumsbesuch ein

Erstmals im Museum ausgestellt: Ölgemälde von Sepp Wigger aus dem Jahr 1948 Foto: Raimund SchroederErstmals im Museum ausgestellt: Ölgemälde von Sepp Wigger aus dem Jahr 1948 Foto: Raimund Schroeder

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Anläßlich der Weihe der Hörder Stiftskirche vor 160 Jahren zeigt der Heimatverein Hörde ein aus Platzgründen bisher nicht ausgestelltes Ölbild des Hörder Künstlers und Kirchenmalers Sepp Wigger (Foto: Raimund Schroeder).
Das Bild zeigt einen Blick auf die Stiftskirche in Hörde aus einem Fenster. Nach der Zerstörung der Kirche im 2. Weltkrieg sehnte Sepp Wigger den Wiederaufbau so sehr herbei, dass er bereits 1948 sie in alter Pracht wieder erstehen ließ. Tatsächlich wurde sie aber nur mit einem verkleinerten Turm wieder aufgebaut. Erst 1988 wurde der Turm bei der Restaurierung in der ursprünglichen Form und Höhe wieder hergestellt.
Das Bild ist auf Holz gemalt und hat einen massiven, selbstgefertigten und gemalten Rahmen.
Das Hörder Heimatmuseum im Westflügel der Hörder Burg ist am Sonntag, 20.07.2025 von 11.00-13.00 Uhr geöffnet.
Die Ausstellung umfasst die Hörder Stadtgeschichte, die Entwicklung zum bedeutenden Stahlstandort, den Bergbau, die Brautradition und den erfolgreichen Strukturwandel. Um 11.30 Uhr bieten wir eine ca. 1-stündige Führung an. Eintritt und Führung sind kostenfrei.
In der Fundgrube finden Liebhaber überzählige Bücher und Gegenstände, die gegen eine kleine Spende abgegeben werden.
Weitere Infos über den Heimatverein Hörde finden Sie unter www.heimatverein-hoerde.de

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