Letzte Gelegenheit die Sonderausstellung „NetzWerke in und um Hörde“ zu sehen.
Das Hörder Heimatmuseum im Westflügel der Hörder Burg, Hörder Burgstr. 18 öffnet in der Museumsnacht am Samstag, 19.09. von 16.00–22.00 Uhr seine Ausstellung und lädt die Besucherinnen und Besucher ein, Hörder Geschichte(n) zu entdecken.
Der Heimatverein Hörde bewahrt seit vielen Jahren die Jahrhunderte alte Geschichte Hördes, macht sie erlebbar und erzählt sie weiter.
In der Dauerausstellung zeigen viele Exponate, wie sich Hörde von einem kleinen Dorf in Westfalen zu einer bedeutenden Industriestadt entwickelte und wie die Menschen dort lebten. Kohle, Eisen und Bier haben Hörde geprägt.
Der Heimatverein bietet um 17.00, 19.00 und 21.00 Uhr Führungen (Dauer: 30 Minuten) durch die Ausstellung an. Die Führung um 19.00 Uhr hat den Themenschwerpunkt „Hörder Bier“.
Eintritt und Führungen sind kostenfrei.
Zum Stöbern lädt eine Fundgrube ein. Hier werden überzählige Bücher und Gegenstände gegen eine kleine Spende abgegeben.
Weitere Infos über den Heimatverein Hörde finden Sie unter www.heimatverein-hoerde.de
Hörder Heimatmuseum ist in der Dortmunder Museumsnacht geöffnet
Viele Besucher staunten beim Besuch der Sonderausstellung, dass Hörde schon 1862 ein eigenes Gaswerk am Alten Markt hatte, das die Gaslaternen in Hördes Straßen versorgte. (Foto: Andreas Brücher) 